Homöopathie
Langjährige Erfahrung mit Homöopathie
Wir sind alternativen Heilmethoden grundsätzlich nicht abgeneigt, wobei natürlich der Stellenwert dieser bei jedem unserer Tierärztinnen und Tierärzte in unserer Praxis anders gewichtet ist.
Die Homöopathie hat für uns eine besondere Relevanz, da einer der Gründerväter unserer Praxis Dr. Wolfgang Mettler war. Er war der Mentor von Franz Dausend und von 1961 bis 1993 Tierarzt in Oberkirchen. Seit den 70er Jahren beschäftigte er sich mit der Homöopathie und war nach Beendigung seiner tierärztlichen Tätigkeit Dozent an der Clemens von Bönninghausen-Akademie für Homöopathik in Wolfsburg, wo er unter anderem auch Su Sundmaker unterrichtete.
Gegen welche Erkrankungen muss ich meinen Hund impfen lassen?
Für Hunde ist der Schutz vor folgenden Erkrankungen wichtig:
- Parvovirose (eine Durchfallerkrankung)
- Tollwut
- Leptospirose
- Staupe
- infektiöse Leberentzündung (Hepatitis contagiosa canis)
Hunde, die viel und engen Kontakt mit anderen Hunden haben, können auch gegen verschiedene Erreger des Zwingerhusten-Komplexes geimpft werden.
Da die Impfungen bei Welpen öfter und bei erwachsenen Hunden im 1-3 Jahres-Rhythmus wiederholt werden müssen, bietet sich folgendes Schema an:
Welpen sollten mit 8, 12 und 16 Wochen jeweils einmal geimpft werden. Danach wieder mit einem halben Jahr und 15 Monaten. Anschließend bekommt Ihr Hund jährlich abwechselnd einmal eine „große“ und einmal eine „kleine“ Impfung. Sprechen Sie uns gerne an, unser Welpen-Checkheft hilft Ihnen, alle Termine und die Entwicklung Ihres Welpen im Überblick zu behalten.
Gegen welche Erkrankungen muss ich meine Katze impfen lassen?
Bei Wohnungskatzen:
- Katzenschnupfen
- Katzenseuche
Bei Freigängern oder Aufenthalt in einer Tierpension außerdem:
- Tollwut (bei Freigängern)
- Katzenleukämie
- infektiöse Bauchfellentzündung (FIP)
Und gegen was muss ich mein Kaninchen impfen lassen?
- Myxomatose
- RHD 1 & 2 (Chinaseuche)
RHD steht für Rabbit Haemorrhagic Disease (Chinaseuche). Die Erkrankung wird durch ein Virus verursacht. Jahrelang trat in Deutschland nur die Virusvariante RHD 1 auf, seit 2014 breitet sich nun auch die RHD 2 Variante aus. Die Erkrankung wird u.a. durch Zecken, Mücken, kontaminiertes Grünfutter oder durch direkten Kontakt übertragen. Nach einer Infektion kommt es meist innerhalb von 1-3 Tagen zum Tod.
Die bisherigen Impfstoffe decken nur die RHD 1 Variante des Virus ab, deswegen ist es notwendig Kaninchen noch mit einem speziellen RHD 2 Impfstoff zu schützen. Dieser neue Impfstoff liegt uns jetzt vor. Er muss in einem Abstand von mindestens 14 Tagen zu anderen Impfstoffen eingesetzt werden und alle 6 Monate aufgefrischt werden.





